Veröffentlichungen von und über Peregrina

Konstruierte Feindbilder

Sexualisierte Gewalt abseits rassistischer Panikmache zu thematisieren ist das Ziel der neuen Diskussionsreihe "Geschlechterverhältnisse und Einwanderungsgesellschaft".

Von Tanja Paar. Erschienen in: dieStandard.at, 15.6.2016.

Kein Rassismus im Namen des Feminismus

Existieren Alltagsrassismus und Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum erst nach "Köln 2016"?

Von Heidi Pichler. Erschienen in:  Stimme - Zeitschrift der Initiative Minderheiten, 98/2016, S. 26 - 27.

Antirassistisches Empowerment

Lisa Sendzik im Gespräch mit Peregrina. Erschienen in: Anschläge, Juni 2014, S. 17.

Im Dienst der Migrantinnen

Vor rund 30 Jahren wurden zahlreiche Migrantinnenorganisationen gegründet. Viel hat sich seither geändert – doch ihre Arbeit wird nach wie vor gebraucht.

Von Duygu Özkan. Erschienen in: Die Presse, 23.8.2014.

Beratung in vielen Muttersprachen

Der Bedarf an Beratung für Immigrantinnen ist immer noch immens. Der Andrang auf muttersprachliche psychologische Beratung steigt daher ständig. Der Verein Peregrina blickt bereits auf 30 Jahre Bildungs- und Beratungstätigkeit zurück.

Erschienen in: Buntes Wien. Integration und Divesität in Wien. Hg. von Magistratsabteilung 17 - Integration und Diversität 2014, S. 48 - 49.

"Jeder kann über mich sprechen und ich habe keine Antwort ..."

Macht, Geschlecht und Körper im Deutschunterricht

Von Lisa Dallinger und Heidi Pichler. Erschienen in: Stimme - Zeitschrift der Initiative Minderheiten, 89/2013, S. 25.

MigrantInnen-Organisationen: "Wir sprechen für uns selbst"

Kritik an "Und wer putzt bei dir?"-Slogan geht weiter: Statt Opferdiskurs fordern Vereine die Anerkennung von internationalen Bildungsabschlüssen.

Erschienen in: dieStandard.at, 22.8.2013.

... da war es ein Projekt

Der Verein Peregrina unterstützt seit beinahe 30 Jahren Migrantinnen aus über 60 Herkunftsländern und bietet kostenlose psychologische Behandlung an.

Erschienen in: Malmoe 63, 20.6.2013.

Peregrina kämpft mit gekürzten Subventionen

Der Verein bietet Beratung und Therapie für Migrantinnen in ihrer Muttersprache - Jetzt ist das Angebot wegen Förderkürzungen bedroht.

Erschienen in: dieStandard.at, 28.3.2013.

Werte und Muttersprache können bleiben

Vereine, die für Migrantinnen Beratungen in ihrer Muttersprache anbieten, luden Sandra Frauenberger und Gabriele Heinisch-Hosek zum Sprachunterricht.

Erschienen in: dieStandard.at, 21.2.2013.

UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau (CEDAW). NGO-Schattenbericht

Artikel 9 CEDAW - Rechte von Migrantinnen (Aufenthalt und Soziales, Migrantinnen und Gesundheit, Migrantinnen, Bildung und Arbeit) verfasst von: Katharina Echsel, Sanda Schmidjell und Sigrid Awart. Hg. v. Frauen:Rechte jetzt! NGO-Forum CEDAW in Österreich. Wien 2012.

Erzählen vom Biografie-Sprachprojekt "Ich will erzählen"

Eine gemeinsame Reise von 14 geflüchteten Frauen mit viel Zeit zum Erzählen und Zuhören.

Von Kathrin Brock. Erschienen in: ÖDaF-Mitteilungen 2/2011, S. 89 - 92.

Verein "Peregrina" Psychologische Beratung und Behandlung für Migrantinnen.

Von Sanda Schmidjell. Erschienen in: WLP News - zeitschrift des Wiener Landesverbandes für Psychotherapie, 2/2011, S. 20 - 21.

Danke für die "Viele Zeit"

Ein Preis zum Andenken von Dr. Alexander Friedmann

Von Thomas Jäkle. Erschienen in: Stimme - Zeitschrift der Initiative Minderheiten, 77/2010, S. 19.

Anstoß 10: Gleicher Zugang zur Gesundheit: Chancengleichheit im Gesundheitswesen

Von Sanda Schmidjell, Gamze Ongan und Lydia Krob. Erschienen in: Zukunftsräume - 13 Anstöße. Österreich – verschieden und gleich- Hg. v. Netzwerk Rechte – Chancen – Vielfalt. Wien 2010, S. 22.

Die diskursive Gewalt hat zugenommen

Seit 25 Jahren gibt es das Beratungs-, Therapie- und Bildungszentrum Peregrina, das Migrantinnen jeglicher Herkunft unterstützt.

Von Beate Hausbichler. Erschienen in: diestandard.at, 2.9.2009.

Zuschreiben oder ernsthaftes Bekämpfen

Zwangsverheiratung aus der Perspektive der Bildungs-, Beratungs- und Therapieeinrichtung Peregrina

Von Gamze Ongan. Erschienen in: migrazine. Gekürzte und redigierte Version aus: Birgit Sauer/Sabine Strasser (Hg.innen): "Zwangsfreiheiten. Multikulturalität und Feminismus", Wien: Promedia 2009, S. 157 - 171.

Die fremden Opfer

An ihnen entzünden sich besonders heftige Diskussionen über Integration: an den Migrantinnen und ihren angeblichen Unfreiheiten. Sie werden oftmals als passive Opfer von Gewalt gezeichnet – zu Recht?

Von Regine Bogensberger. Erschienen in:  Die Furche, 34/2008.

"Sind keine Castingagentur für Opfer"

Ist kulturübergreifende feministische Solidarität möglich?" lautet nur eine der schwierigen Fragen aus dem Buch "Zwangsfreiheiten. Multikulturalität und Feminismus" - In Wien diskutierten Expertinnen.

Von Beate Hausbichler. Erschienen in: dieStandard.at, 8.2.2008.

"... so war es ein sehr lustiger Kurs"

Ein Sprachprojekt mit psychologischer Betreuung.

Von Kathrin Brock und Andrea Kaiser-Horvath. Erschienen in: Stimme - Zeitschrift der Initiative Minderheiten, 69/2008, S. 18.

Drei Fragen und "Auf Wiedersehen"

Wenn Krankheiten gesellschaftlich erzeugt werden.

Von Nahed Khalil, Chamsat Muradova, Özden Akbas, Taleb Simindokht, Hina Afzal, Sonam Yulsanangpa und Hanum Salsabiela - Deutschkursteilnehmerinnen von Peregrina. Erschienen in: Stimme - Zeitschrift der Initiative Minderheiten, 69/2008, S. 8 - 9.

Sozial-Marie-Preis vergeben

Die Frauenberatungsstellen Peregrina und Frauentreffpunkt erhielten Auszeichnung.

Erschienen in: dieStandard.at, 2.5.2006.

Anti-Rassismus-Trainings und Diversity-Awareness-Workshops

Von Christa Kleiner und Gamze Ongan. Erschienen in: Unterschiede machen. Managing Gender & Diversity in Organisationen und Gesellschaft. Hg. v. Gabrielle Hartmann u. Michaela Judy. Verband Wiener Volksbildung: Wien 2005, S. 209 - 223.

Zwangsverpflichtung

Verordnete Deutschkurse für Kinder von Migrantinnen und deren Mütter? Katharina Echsel hat sich mit möglichen Motiven dieser Diskussion auseinandergesetzt.

Erschienen in: Anschläge, 4/2015, S. 8 - 9.

Renner-Preis für FIBEL und Peregrina

Die Frauenvereine leisten multikulturelle Beratungs- und Unterstützungsarbeit.

Erschienen in: dieStandard.at, 7.12.2004.

Peregrina feiert 20er

Feiern bei Tag und Nacht: Migrantinnenzentrum begeht Jubiläum mit Tag der offenen Tür und Fest.

Erschienen in: dieStandard.at, 21.10.2004.

"Erst wenn unsere Arbeit nicht mehr notwendig ist, ..."

Renate Billeth und Martina Madner im Gespräch mit Katharina Echsel. Erschienen in: Anschläge, November 2004, S. 7.

Globalisierung und Migration. Eine Gewaltbeziehung

Von Gülgün Stoiber. Erschienen in: Migration von Frauen und strukturelle Gewalt. Hg. v. Arbeitsgruppe Migrantinnen und Gewalt. Milena: Wien 2003, S. 21 - 29.

Aufenthaltsrechtliche Situation von MigrantInnen in Österreich

Von Katharina Echsel. Erschienen in: Migration von Frauen und strukturelle Gewalt. Hg. v. Arbeitsgruppe Migrantinnen und Gewalt. Milena: Wien 2003, S. 31 - 40.

Prinizipien hoch halten

Kürzungen, Ausschreibungen, Hoffen auf Förderzusagen - dieStandard.at hat sich umgehört, wie Frauenorganisationen derzeit zurecht kommen.

Erschienen in: dieStandard.at, 24.10.2003.

"Es ist ein Gerücht, dass Migrantinnen nicht Deutsch lernen wollen"

Symposium über die missliche Lage von Zuwanderinnen im Wiener Rathaus

Erschienen in: dieStandard.at, 22.2.2002.

Phantasma Migrantin

Was macht eine Migrantin aus? Was unterscheidet sie von Frauen, die nie migriert sind? In welchem Kontext macht es Sinn, sich speziell mit Migrantinnen zu beschäftigen, über sie zu sprechen und zu schreiben? 

Von Gamze Ongan: Erschienen in: [SIC!] Forum für feministische Gangarten, 37/2001, S. 24 - 25.

Wissen über Rassismus als Voraussetzung antirassistischen Handelns

Von Gamze Ongan. Erschienen in: Kulturen in Bewegung. Hg. v. Hans Barkowski und Maria Hirtenlehner. Wien: Verband Wiener Volksbildung 1997, S. 29 - 36.

Zum Pragmatismus des alltäglichen Handelns

Von Gamze Ongan. Erschienen in: Vor der Information (Staatsarchitektur) 7/8, 1998, S. 283 - 289.